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Informationssicherheit



Hackerangriffe auf Unternehmen werden 2012 weiter zunehmen

„Österreichische Unternehmen unterschätzen die Bedeutung des Themas Informationssicherheit“



Trend zu gezielten Angriffen

Der aktuelle Trend bei Cyberattacken geht weg von reinen Spam- und Virenangriffen zu direkten gezielten Angriffen auf die Systeme von Unternehmen und Organisationen aller Größen.

Aktuelle Beispiele wie der Hackangriff auf Kundendaten des Gebühreninformationsservice des ORF (GIS), der Datenklau von Daten eines Tiroler Sozialversicherungsträgers, der Hackangriff auf den Onlineshop von T-Mobile Austria und telering und der Angriff eines 15 jährigen Niederösterreichers auf 259 Firmen und deren Daten zeigen, dass die Bedrohung solcher Angriffe real ist.



Gefahr wird massiv unterschätzt

Einer Studie des Unternehmensberaters A.T. Kearny zufolge werden Hackerangriffe und Cyberattacken auf österreichische Unternehmen und Organisation 2012 weiter zunehmen und die Bedrohung für Unternehmen immer größer werden.

Die Studie gelangt zu dem Ergebnis, dass Unternehmen und Organisationen die Gefahr von solchen Angriffen massiv unterschätzen. Nach aktuellen Angaben sind 95% aller Unternehmen weltweit entweder bereits direkt von Angriffen betroffen oder haben gravierende Sicherheitslücken, die für Hacker offene Türen sind.


Fehlendes Know How und Sicherheitsbewusstsein sind die Ursachen

Den meisten untersuchten Unternehmen fehlte ein durchgängiges und ganzheitliches Sicherheitskonzept komplett. Da vielen Unternehmen das Know How fehlt so ein Konzept selbstständig zu erarbeiten. Das Thema Informationssicherheit wurde oftmals einfach ignoriert oder unter den Tisch fallen gelassen. Zudem war das Sicherheitsverständnis der Unternehmen oft veraltet und nicht mehr ausreichend. Obendrein konnten bei vielen Unternehmen nur wenige präventive und technische Einzelmaßnahmen wie Antiviren-Programme oder redundante Systeme festgestellt werden, mit denen nur ein Teil der Gefahr abgewehrt werden kann.

„Jedes dritte Unternehmen in Österreich wurde bereits Opfer von Wirtschafts- und Industriespionage. Der jährliche Schaden beträgt laut Wirtschaftskammer Österreich (WKO) drei Milliarden Euro.“

Angriffsziele sind häufig sensible Unternehmensdaten wie Kundendaten, Kreditkarten- und Bankdaten, Forschungs- und Entwicklungsergebnisse sowie Geschäftsgeheimnisse. Die meisten Unternehmen bedenken nicht, was für enorme Kosten durch den Verlust solcher Daten entstehen können.

Auch auf organisatorischer Ebene waren die Voraussetzungen mangelhaft. Das Thema Informationssicherheit wurde nicht als ganzheitliches abteilungsübergreifendes Thema ähnlich dem Qualitätsmanagement angesehen, sondern lediglich dem IT Bereich untergegliedert.

„Weil sich Unternehmen aber nach wie vor scheuen, Fälle publik zu machen, wirkt die Bedrohung kleiner als sie tatsächlich ist. Dadurch fehlt vielen Entscheidern insgesamt eine Sensibilität für die Größe des Problems.“ sagt ein Experte für Informationssicherheit bei A.T. Kearny.



Ganzheitliche Sicherheitsstrategie bietet Schutz

Wichtig für Unternehmen und Organisationen ist, präventive Schutzmaßnahmen zu ergreifen und eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie zu entwickeln. Damit können potentielle Gefahren und ein drohender Schaden oder Imageverlust vermieden werden.



Ing. Michael Zenger (Geschäftsführer, iT-Knowledge) sagt

„Die 4 wichtigsten Erfolgsfaktoren für eine gute Sicherheitsstrategie sind

1.       Sicherheitsbewusstsein schaffen

2.       Informationssicherheit als abteilungsübergreifendes Thema einordnen

3.       Analyse der Schwachstellen und eventueller Bedrohungsszenarien

4.       Entwickeln einer passenden Sicherheitsstrategie mit gemanagten Firewall Systemen und Monitoring Systemen mit 
           laufender Überwachung der Systeme auf gezielte Angriffe“



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